Browserweichen & CSS-Hacks - Einleitung

“Diese Seite wurde optimiert für IE 6 und eine Bildschirmauflösung von 1024×768″.

Haben Sie auch schon oft Sätze wie diesen gelesen?

Sollten Sie die betreffende Seite mit einem anderen Browser und vielleicht sogar einer anderen Auflösung besucht haben, war dieser Satz vielleicht das Einzige, was ihnen vom Inhalt der Seite im Gedächtnis geblieben ist.

Manchmal ist es eben nur eine Frage des verwendeten Browsers, die den Unterschied zwischen gutem und schlechtem Webdesign ausmacht…

Sieht man den Fakten der heutigen Browserlandschaft ins Auge, muss man festhalten:

Sich in dieser Situation auf einen “Lieblingsbrowser” festzulegen und die Vielfalt der real verwendeten Browser zu ignorieren ist natürlich weit entfernt von professionellem Webdesign. Die Gestaltung von Websites muss sich am Nutzer orientieren und nicht an der Bequemlichkeit der Webdesigner.

Wir können uns noch so oft wünschen, dass der legendäre Browserkrieg der 90er-Jahre anders ausgegangen wäre, an der Realität ändert dies nichts.

Durch das zunehmende erstarken alternativer Browser, wie z.B. Firefox und Opera, ist es gerade jetzt an der Zeit auf die feinen Unterschiede einzugehen und den Surfern die freie Wahl zwischen dem Markführer Internet Explorer und seinen Alternativen unter gleichen Bedingungen zu ermöglichen.

In einer mehrteiligen Reihe zu Browserweichen und CSS-Hacks möchte ich auf Möglichkeiten der Browserunterscheidung und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Techniken eingehen.

Ich werde Fragen nach besseren oder schlechteren Browsern dabei gezielt vermeiden und mich dem widmen, was ich für viel entscheidender halte: Techniken, um Websites schnell und einfach Cross-Browser-Fähig zu machen.

Folgende Artikel zu Browserweichen sind bereits erschienen:




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Kommentare

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