Wie Sie Ihre Website multikulturell zugänglicher gestalten

Die „Vereinten Nationen“ des Webdesigns

Beim Webdesign handelt es sich um eine weltweite Kunstform mit einer weltweiten Zielgruppe. Sobald Sie Ihre Website ins Internet stellen, ist sie überall auf der Welt abrufbar. Diese Tatsache versetzt Designer in Begeisterung, sie bedeutet aber auch, dass Sie einige Arbeit investieren müssen, um dafür zu sorgen, dass Ihre Website von so vielen Kulturkreisen wie möglich geschätzt wird. Eine Website, die in den Vereinigten Staaten sehr gut aufgenommen wird, kommt möglicherweise bei einer Zielgruppe in Uganda oder Usbekistan überhaupt nicht gut an, es sei denn, Sie wenden Methoden an, durch die sie multikulturell zugänglicher wird.

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PHP-Fortschrittsbalken Update

Ein kleineres Update meiner PHP-Klasse für Fortschrittsbalken hat Reinhold Schmidt beigesteuert.

Neu in Version 1.2.1:

Ein dickes Dankeschön von mir und den mittlerweile recht zahlreichen Nutzern des Fortschrittsbalkens!

Zum kostenlosen Download der PHP-Fortschrittsbalken »

Browsertest: neues Tool für Internet Explorer

Die verschiedenen Internet Explorer bleiben das Sorgenkind der Webdesigner - zumindest bis die alten Versionen aus dem Rennen sind.

Nach ersten Verbesserungen im IE7, markiert der Internet Explorer 8 (Beta 1) zwar einen Quantensprung in Sachen Webstandards. Doch bis sich der neue Browser durchgesetzt hat, wird es noch einige Zeit dauern. Bis dahin bleibt es bei der alten Leier: IE6 testen und CSS anpassen, IE7 testen und CSS anpassen, IE8 testen … usw.

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Zeitgesteuerte Präsentation mit jQuery

Vor einiger Zeit hatte ich den Entwurf einer JavaScript-Diashow vorgestellt. Jetzt habe ich das Skript neu aufgebaut und mit zusätzlichen Features versehen. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Diashow auf XHTML/CSS-Basis, die beliebige Website-Inhalte in Slides aufteilt und darstellt.

Anlass für den Umbau war das siebenjährige Bestehen der Künstlergruppe xobarap. Die zugehörige Präsentation ist bisher weder inhaltlich noch technisch vollständig, trotzdem bekommt man schon einen guten ersten Eindruck, finde ich.

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Browserhacks in IE8 / CSS-Hacks testen

Mit jeder neuen Browserversion wird man daran erinnert, dass CSS-Hacks genau das sind, was der Name schon sagt: Hacks. Wie sie in kommenden Browserversionen interpretiert werden ist nicht vorhersehbar. Grund genug, sie so weit wie möglich zu vermeiden. Denn die Chancen sind groß, dass ein Hack, der das Layout im alten Browser rettet, beim Nachfolgemodell zu Problemen führt.

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“Webdesigner gibt es nicht”

Webdesigner in Space?Ich erinnere mich gut, wie ich gegen Ende der 90er Jahre im Berufsinformationszentrum (BIZ) eines Arbeitsamtes nach meinem zukünftigen Traumberuf stöberte. Damals hatte ich bereits etwas Erfahrung bei der Erstellung von Websites gesammelt und war sicher, dass ich mich nach meinem Abitur auch beruflich damit beschäftigen wollte.

Nachdem ich im BIZ aber diverse Infomappen herausgesucht und die Liste der verfügbaren Filme gründlich durchgesehen hatte, begann ich mir Sorgen zu machen. Nicht etwa weil die Filme auf kanaldeckelgroßen Laserdiscs gespeichert waren - die galten in den Zeiten vor der DVD tatsächlich noch als cool und zukunftsfähig. Was mir wirklich Sorgen machte, war das Fehlen jeglicher Hinweise auf die tatsächliche Existenz meines Traumberufs.

Nachdem ich auch den Beratungscomputer befragt hatte, der mich nach einem langwierigen und genauen Fragebogen vor die Wahl stellte, entweder Pferdewirt oder Pfarrer zu werden, hatte ich endgültig genug von den Vorzügen der mediengestützten Berufsfindung. Doch auch beim menschlichen Berater bekam ich nur die Auskunft: “Nein, Webdesigner gibt es nicht”.

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Google optimiert für Google - eine Satire

So würde Google aussehen, wenn es im eigenen Suchindex erscheinen müsste.

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jQuery für Suckerfish Dropdowns

Ein gutes CSS-Dropdown-Menü ist eine feine Sache. Umso mehr, wenn es barrierearm daher kommt und in standardkonformen Browsern kein JavaScript benötigt.

Die Suckerfish Dropdowns von Patrick Griffiths und Dan Webb gehören zu dieser Gruppe erfreulich durchdachter CSS-Navigationen. Ein Artikel bei A List Apart erklärt den Aufbau ausführlich, so dass ich mich hier den unwichtigen Details zuwenden kann. ;-)

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Neue Reihe: Internetberufe

Internetberufe sind BürojobsDas Internet ist cool geworden. Webdesigner und Programmierer sind dank Web 2.0 und Social Networks keine freakigen Randfiguren mehr, sondern die neuen Vorbilder der Blogging-Generation.

Aber was ist dran, am Traumberuf Webdesigner? Welche Fähigkeiten muss man mitbringen, um erfolgreich zu sein und wie gelingt der Berufseinstieg? Diese und ähnliche Fragen beantworte ich in der neuen Reihe Internetberufe.

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Risiko Second Death?


Das Web 2.0 ist längst mehr als ein Biotop für Computerfreaks und sozial geforderte Minderheiten.

Der “Normalsurfer” nutzt Second Life, MySpace und YouTube genauso selbstverständlich wie früher das Einklebe-Fotoalbum und die Videothek um die Ecke.

Dass sich im Zuge dieser Migration ins Virtuelle auch einige Risiken verschoben haben, ist Thema auf derStandard.at.

Wohnungsbrände und Einbrüche könnten im Web 2.0 Servercrash, Virus oder Hackerangriff heißen. Droht uns ein Second Death - der Verlust unserer Online-Identität?

Mehr: Und eines Tages wird mein Leben gelöscht

Der Standard bezieht sich übrigens auf den Wired-Artikel When the Internet Is My Hard Drive, Should I Trust Third Parties? von Bruce Schneier.